Donnerstag, 5. November 2009
Finanzminister
Merkel ist sichtlich verärgert, dass da jemand so frech ist, diese alte, noch immer ungeklärte Geschichte um 100.000 verschwundene DM wieder aufzuwärmen, antwortet nur knapp und ignoriert die weiteren Nachfragen des Journalisten.
Ganz großes Lob an den Journalisten (bei dem man die Berufsbezeichnung nicht in Anführungszeichen schreiben muss) - solch beißend sarkastisches Nachbohren ist Merkel sichtlich nicht gewohnt.
Linkliste:
Der Artikel von Rob Savelberg auf der Website des Telegraaf:
http://www.telegraaf.nl/buitenland/51...
Nochmal meinen allergrößten Respekt, Herr Savelberg - diese Frage habe ich schon vor 4 Jahren vermisst, als Schäuble trotz seiner zweifelhaften Vergangenheit zum Innenminister ernannt worden war.
(Inoffizielle) deutsche Übersetzung des Artikels:
http://www.2muchin4mation.com/merkel-...
Danke auch an Omar (toomuchcookies.net) dafür, dass er persönlich mit Savelberg gesprochen und ihn nach der Reaktion der anderen anwesenden Kollegen gefragt hat, siehe
http://www.toomuchcookies.net/archive...
Download-Links
Knaeckebrotsaege hat das Video bei einem One-Click-Hoster abgeladen:
http://preview.tinyurl.com/merkel-flv oder
http://preview.tinyurl.com/merkel-mp4
Vielen Dank!
Interview mit Savelberg als Top-News im Politik-Teil von WELT Online:
http://www.welt.de/politik/deutschlan...
(Quelle: www.youtube.de)
Samstag, 10. Oktober 2009
Weltwirtschaftskrise
Die WDR-Sendung Quarks & Co. erklärt die Krise. Im Beitrag "Chonologie der Krise: Pleite, Pech und Pannen" wird die Entwicklung der aktuellen Wirtschaftskrise, ausgehend vom Immobiliencrash in den USA nachgezeichnet.
(Quelle: www.youtube.de)
Montag, 28. September 2009
Globale Erwärmung
Weltweiter Rock und Pop für den Klimaschutz, das erregt zwar Aufsehen, aber übertüncht die laut Wissenschaftler ungelöste Frage, wer und was ist Schuld am Klimawandel. In dem report MÜNCHEN-Beitrag zeigen wir Beispiele, wie der ehemalige US-Vize-Präsident Al Gore mit Fakten jongliert und dabei die Hysterie anheizt.
Ökoaktivisten übertreffen sich in immer katastrophaleren Prophezeiungen. Wissenschaftliche Erkenntnisse dazu gibt es nicht, ausser den erfundenen. Im Gegenteil. Und so dürfen wir grüne Plaketten kleben. Zum Wohle der Menschheit. Die mediale Verdummung grassiert weltweit.
(Quelle: www.youtube.de)
Sonntag, 27. September 2009
AIDS
Acquired Immune Deficiency Syndrome, auch Acquired immunodeficiency syndrome (englisch für „erworbenes Immundefektsyndrom“), zumeist abgekürzt als AIDS oder Aids benannt, bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen in Folge der durch Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus induzierten Zerstörung des Immunsystems auftreten.Bei den Erkrankten kommt es zu lebensbedrohlichen opportunistischen Infektionen und Tumoren. Bereits während der mehrjährigen, symptomfreien Latenzphase können antiretrovirale Medikamente eingesetzt werden, die die Lebenserwartung von Infizierten steigern. Eine Heilung ist jedoch nicht möglich, da die HI-Viren nicht vollständig aus dem Körper entfernt werden können.
AIDS wurde am 1. Dezember 1981 als eigenständige Krankheit erkannt und tritt in Gestalt einer Pandemie auf. Laut UNAIDS lebten Ende 2007 weltweit etwa 33 Millionen HIV-positive Menschen. 2007 kam es zu etwa 2,7 Millionen HIV-Neuinfektionen, und etwa zwei Millionen Menschen starben an den Folgen von HIV/AIDS.Der Anteil der HIV-Infizierten liegt weltweit durchschnittlich bei etwa ein Prozent der 15- bis 49-Jährigen, erreicht in einzelnen afrikanischen Staaten jedoch Werte um zwanzig Prozent.
(Quelle: www.wikipedia.org)Codex Alimentarius
Codex Alimentarius, der lateinische Ausdruck für Lebensmittelkodex, ist die Bezeichnung einer Kommission der Vereinten Nationen, die als Teil der Weltgesundheitsorganisation operiert und erstmals 1963 herausgegeben wurde. Der Auftrag der Codex-Alimentarius-Kommission ist es, internationale Normen für den Handel mit Lebensmitteln aufzustellen; teilweise sollten diese in der Europäische Gemeinschaft bis zum 31. Dezember 2009 in Kraft treten.
Alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind Mitglied im Codex Alimentarius. Weiterhin ist 2003 die Europäische Gemeinschaft als Mitglied der Kommission beigetreten. Dadurch ist der Einfluss der 27 Mitgliedsstaaten in dieser Organisation stark angestiegen.
Neben Verfahren zum Gewährleisten der Lebensmittelsicherheit (etwa dem Aufbau eines HACCP-Systems oder der Durchführung von Stichprobenkontrollen) enthält der Codex Alimentarius auch produktspezifische Standards, die Festlegungen über Herstellungsverfahren treffen, mikrobiologische Risiken benennen und die Kennzeichnung der Ware zur Information des Endverbrauchers regeln.
Allgemeine Regelungen
- Lebensmittelkennzeichnung (insbesondere für Bio- und Genfood)
- Hilfsstoffe
- Grenzwerte für Giftstoffe und Nahrungsergänzungmittel
- Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine, Mineralstoffe, etc.)
- Rückstände aus Land- und Viehwirtschaft
- Methoden zur Risikoanalyse von biotechnischen Produkten (Pflanzen, Microorganismen, Allergene)
- Nahrungsmittelhygiene einschließlich HACCP
- Analysemethoden und Probenentnahme
- Futtermittelzusätze und Lagerung
Spezielle Regelungen
- Fleischprodukte
- Fisch und Fischereiprodukte einschließlich Wasseranbau
- Milch und Milchprodukte
- diätische Lebensmittel und Kindernahrung
- frische und bearbeitete Gemüse und Früchte sowie Fruchtsäfte
- Getreide und abgeleitete Produkte, getrocknete Hülsenfrüchte
- Fette, Öle und abgeleitete Produkte, z.B. Margerine
- diverse Nahrungsmittel (Schokolade, Zucker, Honig, Mineralwasser)
Akzeptanz und Abweichungen vom Standard
Der Codex wird weltweit als de facto bindend betrachtet und wird insbesondere von der FAO und WHO, aber auch von vielen anderen Stellen bemüht. Er stellt somit eine weitgehend gesicherte Sammlung von Ansichten und Einsichten des Stands der zugehörigen Wissenschaft dar. Dementsprechend ist es für die große Mehrheit der Staaten dieser Welt ein leichtes den darin enthaltenen Vorgaben und Maßgaben zu folgen während der durchaus anspruchsvollere Weg, sich eigene, davon abweichende Erkenntnisse zu verschaffen und daraus nationale Regelungen ab zu leiten, eher selten zum Zuge kommt.
Kontroversen
Kritiker sehen darin die Gefahr einer übermäßigen staatlichen Einflussnahme auf alternative Heilverfahren und das Recht zur Selbstbestimmung bei der Ernährung. Eine der betroffenen Richtungen ist etwa die Anthroposophie mit einigen ihrer Ausprägungen (Wissenschaft und Heilberufe, Philosophie für Landwirtschaft, Lebensmittel und Medizin).
Kritikpunkte der gemäßigten Lager sind weiterhin die Reduzierung jeglicher zulässiger Nahrungsmittel-Angebote auf nur die explizit aufgelisteten und damit zulässigen Inhaltsstoffe gekoppelt mit dem schwierigen, teuren und oft jahrzehntelangen Weg zur Akkreditierung weitere Substanzen. Auch sind die Nachweismethoden bereits durch den Codex und nur ausschließlich über ihn festgelegt, so dass im Sinn der Kritik auch eine indirekte Beschneidung der Freiheit der Wissenschaften und ihrer Methodenfreiheit implementiert wurde da der Codex hierin selbstbezüglich ist und somit eine dahingehend mindestens langfristig ungenügende Offenheit besitzt. Eine gewisse Besorgnis besteht auch dadurch dass beim Überschreiten bestimmter Anteile, z.B. von Vitaminen, eine Umgruppierung vom Nahrungs- oder Nahrungsergänzungsmittel hin zum Medikament geschieht. Auch wird befürchtet dass nationale Regelungen zur Kennzeichnung oder der Bann von gentechnisch veränderten Organismen und Nahrungsmitteln, etwa Produkte des Herstellers Monsanto, durch eine solche übergeordneten Normensammlung wieder gekippt werden könnte.
Auch die mittelbar forcierte Umsetzung von HACCP ruft Kritik hervor. Insbesondere bemühen sich Interessenvertretungen um die Entlastung von Kleinbauern mit grob bis zu 10 Mitarbeitern, bei denen der Aufwand für die nötige Dokumentation das Betriebsergebnis merklich beeinträchtigen würde. Dagegen kommt Kritik auch zu Stande, dass die bestehenden Salmonellen-Gefahren, durch die weiterhin nicht begrenzten Transportstrecken für die gefährdeten landwirtschaftlichen Güter, noch immer unbeantwortet sind. Hierbei wird den Entscheidungsträgern wiederum eine ungute, einseitige Bevorteilung von größeren und sehr großen Landwirtschaften unterstellt.
(Quelle: www.wikipedia.org)Der Codex Alimentarius als Waffe gegen freie Menschen!
Geschrieben von: Andreas Popp, Wissensmanufaktur
Freitag, 25. September 2009 um 10:25 Uhr
Über die Auswirkungen der neuen Lebensmittelrichtlinie…
von Andreas Popp
Stellen wir uns ein kleines Szenario in zwei verschiedenen Familien vor:
1. Eine ernährungsbewusste Mutter gibt ihrem Kind zwei Scheiben selbstgebackenes Vollkornbrot mit Honig (von einem befreundeten Hobby-Imker), sowie einen Apfel und einen geschnittenen Kohlrabi aus dem eigenen Garten mit in die Schule als Pausenmahlzeit. Dazu kommt eine Glasflasche mit frischem Wasser in den Schulranzen.
2. Eine andere Mutter drückt ihrem Kind z.B. 5 Euro in die Hand, damit sich der Nachwuchs in der Pause in einer benachbarten Imbiss-Ketten-Filiale einen Burger, ein paar Pommes und natürlich die obligatorische Cola herausholt.
Diese zwei Beispiele (auch wenn sie sehr polarisierend wirken), sollen als Einstieg für den kommenden Aufsatz dienen.
Eines sollte klar sein; die erste Mutter verhält sich definitiv „kontraproduktiv“ im Sinne unserer Wirtschaftsordnung, denn durch das Ausgeben von Geld wird die Monetär-Wirtschaft angekurbelt, sprich Arbeitsplätze gesichert und Steuern ausgelöst, die dem System zufließen. Das fängt mit dem Verdienen der 5 Euro an, die ja nur ein Überbleibsel nach Steuern und anderen Abgaben der Mutter für die Arbeit darstellen. Durch das Ausgeben der 5 Euro werden Billigarbeiter in der Fast-Food-Kette finanziert, die dann z.B. mit Pauschalsteuern und Sozialabgaben belegt werden, selbst wenn die der Arbeitgeber finanzieren muss (da das Gehalt der Angestellten eh nicht zum Leben reicht). Es geht aber noch weiter. Durch die regelmäßige Fehlernährung des zweiten Kindes wird sich die Gesundheit eher verschlechtern. Die Bestandteile der Nahrung kann man heutzutage nämlich kaum noch als „Lebensmittel“, sondern eher als „Füllstoff“ bezeichnen.
Übergewicht, schlechte Blutwerte, Allergien und andere meist chronische Krankheiten machen dieses zweite Kind zu einem „idealen“ Marktteilnehmer, denn diese krankhaften Folgen lösen im Gesundheitssystem enorme Kosten aus, bringen also die Wirtschaft in Schwung…
Die Pharmaindustrie braucht halt auch ständiges Wachstum, um die exponentiell angelegte Geldordnung zu befriedigen.
Tja, all das was ich hier (natürlich nicht vollständig) darstelle, verweigert die erste Mutter auf ganzer Linie. Sie ist also ein schlechter Marktteilnehmer. Wie sollte unsere geliebte freie Marktwirtschaft überleben, wenn dieser „Unfug“ Schule macht und die Kinder im Durchschnitt viel gesünder würden…?!?
Steigen wir nun ohne Sarkasmus ins Thema ein:
Täglich nehmen wir durch die industriell produzierte Nahrung und das Trinkwasser krankmachende Stoffe auf, mit verheerenden Folgen für den Körper und den Geist. Ja, auch darum geht es. Nicht nur körperlich messbare „Schäden“ werden durch die bewusst eingesetzten Giftstoffe verursacht. Auch die geistigen Fähigkeiten trüben ein und eine Gleichgültigkeit entsteht bei den Menschen. Beweise dafür gibt es genug.
Auch dieser Aufsatz wird bei den „Normalos“ nur ein Achselzucken hervorrufen und ein eventuelles „Das ist ja furchtbar aber da kann man ja eh nichts machen“ hervorrufen. Wir sehen also, im Durchschnitt sind offenbar schon viele Bürger erkrankt, auch wenn sie noch als „gesund“ gelten und es selbst gar nicht bemerken.
Um Ihnen, liebe Leserinnen und Leser ein Gefühl dafür zu geben, wovon ich rede, möchte ich einige der Nahrung beigefügte Stoffe beim Namen nennen, wobei mir klar ist, dass viele Konsumenten unserer Wissensmanufaktur im Thema sind. Mit den wenigen Giftstoffen, die ich benenne, werden nicht „nur“ der vieldiskutierte Krebs verursacht, sondern auch Demenz, Alzheimer und Gleichgültigkeit. Diese Zusammenhänge sind wissenschaftlich offenbar bewiesen, werden aber todgeschwiegen.
Aspartam
dient als Süßstoff bzw. Zuckerersatz und man findet ihn in vielen Fertiggerichten oder Kaffeesüße auch unter dem Namen Nutra.
Aspartam gehört zu den gefährlichsten Substanzen, die offiziell in der Nahrung zulässig sind. Dieser Standardsüßstoff wird aus Chymotrypsin-Methanol gewonnen. Eine Dosis von 7,8 mg pro Tag halten Wissenschaftler für gesundheitlich noch akzeptabel. In einem Liter Aspartam-gesüßtem Getränk (z.B. Cola Light) sind bereits 56 mg enthalten. Die Folgen des Konsums sind mittel- bzw. längerfristig neben Kopfschmerzen und Übelkeit auch Müdigkeit, Schwindel, Gedächtnislücken, Taubheit, Beschwerden des Verdauungstraktes und Neurodermitis.
Bei Kindern kann der Aspartam-Konsum auch das ADS-Syndrom, also die Hyperaktivität hervorrufen, die man dann gern mit Medikamenten behandelt, worüber sich die Pharmaindustrie freut. Bei jahrelangem Konsum können offenbar auch Multiple Sklerose, Alzheimer und Gehirntumore verursacht werden.
Jod
Die Lebensmittelgesetze schreiben vor, viele Nahrungsmittel, vor allem das Brot zu jodieren. Daraus entstand über viele Jahre eine viel zu hohe Jodbelastung der Menschen, ebenfalls mit schlimmen Folgen:
Allergie, Asthma, Schilddrüsenüberfunktion, Osteoporose, Herzstörungen, heftige Depressionen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Sehstörungen, Impotenz, Haarausfall, Nierenkoliken, Magersucht, Schweißausbrüche und vor allem Schilddrüsenkrebs. Das Land mit der höchsten Jodverwendung ist Japan, weshalb dort dieser Krebs mit Abstand am meisten verbreitet ist. Wenn Länder sich entscheiden, das Jod in den Lebensmitteln zu reduzieren, nehmen die Krebserkrankungen erkennbar ab.
Fluor
Gerade Fluor, das als Industrieabfall z.B. in Zahnpasta „entsorgt“ wird, in dem man diesen Stoff als „Karies-Prophylaxe“ darstellt, hat stattdessen eine sehr negative Wirkung auf den menschlichen Organismus. Selbst unser Trinkwasser wird mit Fluor „behandelt“, obwohl Wissenschaftler längst die Nachteile erkannt haben, aber auch bei diesem Thema nicht öffentlich zu Wort kommen. Schwere Gehirnstörungen treten langfristig bei den Menschen auf. Auswirkungen, die man in Insiderkreisen der Wissenschaftler offen diskutiert:
Hyperaktivität oder Passivitätsstörungen, Alzheimer, seniler Schwachsinn, absterbende Gehirnzellen, Osteoporose, aber auch andere Knochen- und Zahnschäden, Lernunfähigkeit und Intelligenzreduktion. In Belgien sind diese Präparate im freien Verkauf gesetzlich verboten.
Glutamat
Wird oft bei Fertiggerichten als Geschmacksverstärker eingesetzt, obwohl es bei höherer Konzentration auch als Nervengift wirkt.
Langfristig zerstört Glutamat das Nervensystem und die geistige Gesamtleistung. Auch in der Tiermast wird dieser Zusatzstoff eingesetzt, denn dadurch wird das Sättigungsgefühl möglichst lange hinausgezögert und die Tiere schön fett. Bei Kindern wirkt das Glutamat noch stärker auf das Gehirn als bei Erwachsenen. Denken Sie bitte einmal darüber nach, wenn Sie Fertigprodukte im Supermarkt einkaufen wollen. Nicht umsonst leiden auch schon sehr viele Kinder an Übergewicht, Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom und Bluthochdruck.
Aluminium
Die Ursachen der Alzheimer Krankheit liegen offenbar in bestimmten Umweltfaktoren. Gewebeuntersuchungen verschiedener Gehirne haben bei verstorbenen Patienten dieser furchtbaren Krankheit u.a. hohe Konzentrationen von Aluminium zu Tage gefördert. Saurer Regen löst viel Aluminium aus der Erde, vor allem dann, wenn nur wenig Calzium und Magnesium vorhanden sind. Die Häufigkeit des Auftretens von Alzheimer steigt in Gebieten, in denen diese ungünstige Konstellation im Trinkwasser auftritt.
1988 gab es einen Zwischenfall in England, bei dem viele Menschen nachweislich unter massivem Gedächtnisverlust litten, nachdem sie das Trinkwasser mit einem zu hohen Anteil an Aluminiumsulfat tranken. Dieser Stoff ist für die Trinkwasseraufbereitung zugelassen!
Aluminium wird ebenfalls in Fertiggerichten eingesetzt oder in Deo-Rollern. Die Achselhöhlen sind geradezu prädestiniert zur Aufnahme von Giften.
…Dieser kleine Auszug soll deutlich machen, was wir täglich unserem Körper antun und uns dabei natürlich zu systemkonformen Marktteilnehmern und „Mitschwimmern“ konditionieren lassen. Ich frage mich so manches Mal, wenn ich kurz in einem Hotel den Fernseher einschalte (privat habe ich ja kein TV), warum die Menschen in Anbetracht des Verdummungs-Niveaus nicht aufschreien oder die „Kiste“ aus lassen. Sollte die Wirkung der Zusatzstoffe schon so weit fortgeschritten sein, dass es viele Menschen gar nicht mehr realisieren, wie diese Welt funktioniert, oder haben sie die Kraft der geistigen Kritikfähigkeit der „Scheiß-egal-Haltung“ geopfert?
Kleiner Tipp:
Ein erster Schritt ist der bewusste Kauf von Meer- oder Kristallsalz ohne Zusatzstoffe. Meiden Sie Aspartam und Geschmacksverstärker und verwenden Sie nur Zahnpasta ohne Fluor. Wenn Sie auf die Inhaltsstoffe der Produkte achten, wird es im ersten Moment mit dem Angebot sehr eng, aber das täuscht. Relativ schnell eröffnen sich neue Nahrungsmittelalternativen, die gesund sind und sogar schmecken, auch wenn es einmal dauern kann, die bestehende Industrie-Formatierung unserer Geschmacksnerven „neu zu ordnen“. Auch ein Filter zur Reinigung des Trinkwassers ist ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Durch das Absenken der Giftstoffe sollte langsam das klare Bewusstsein der Menschen zurückkehren.
Immer mehr Bürger erwachen offenbar auch bei dem Thema Ernährung aber die Nahrungsmittel-Industrie, die schließlich dem Geldmonopol angehört und deren Ziele zu verfolgen hat, selbst wenn es nur die wenigsten der Konzernfunktionäre überhaupt wissen, holt zum weiteren Angriff gegen die Menschen aus:
Die Lebensmittelrichtlinie (Codex Alimentarius)
Bereits seit 2002 wird diese internationale neue Lebensmittelrichtlinie unter der Führung der USA und deren vielen kritiklosen „Abnicker- Staaten“ (wie der EU) aufgebaut.
Initiatoren sind natürlich die Chemie-, Agrar- und Nahrungsmittelgiganten, die „ihre Politiker“ mit der Umsetzung „beauftragt“ haben. Im Juni/Juli 2008 wurde in Genf der USA die Führungsrolle zur Installation der Richtlinie in der Codex-Kommission zugesprochen. (übrigens: eigentlich braucht die Schweiz gar nicht mehr der EU beizutreten, sie mischt als vermeintlich sicheres „Autark-Land“ bei solchen Entscheidungen eh ständig mit… Das ist bitter für meine vielen Freunde in diesem schönen Alpenland).
Während man die Menschen mit konstruierten Themen wie Terrorgefahr, Pandemie, Klimaverschiebung usw. ablenkt, werden die essentiellen Bedrohungen heimlich, still und leise z.B. in Form einer Lebensmittelrichtlinie umgesetzt. Der Codex ist einer der schwersten Angriffe gegen die Selbstbestimmung der Menschheit in der gesamten Geschichte. Sollte sich ein Land gegen die Richtlinien entscheiden, bedroht man es halt mit Handelssanktionen…
Viel deutlicher kann man kaum zum Ausdruck bringen, dass die konstruierte Globalisierung der wohl größte Fehler in der Geschichte des Homo Sapiens war!
Offenbar wird dieses Thema der Lebensmittelrichtlinie solange medial nicht diskutiert, bis man sicher sein kann, dass es kein „zurück“ mehr gibt. Diese Punkte sollen u.a. für den Codex vorgeschlagen worden sein:
- Sämtliche Nahrungsmittel will man zukünftig zur „Entgiftung“ bestrahlen, wodurch auch Vitamine und Mineralien zerstört werden. Das soll auch für Bio-Nahrung gelten.
- Eine erhöhte Fluoranreicherung soll bei der Nahrungsmittelherstellung erlaubt werden.
- Hohe natürliche Vitamininhalte wie z.B. A, B, C und D oder Zink und Magnesium darf bestimmte Höhen nicht überschreiten, da man sie als „therapeutisch“ einstuft.
- Freie Ernährungsberatungen sollen reduziert und ganz abgeschafft werden, wenn auch nur sukzessive, um dann diese „Arbeit“ ausgesuchten Experten zu übertragen.
- Kühe sollen mit genmanipulierten Wachstumshormonen behandelt werden (Monsanto lässt grüßen).
- Tiere, die der Nahrungsmittelproduktion dienen, dürfen erhöht mit Antibiotika und Wachstumshormonen behandelt werden. Das gilt auch für Geflügel und Wassertiere.
- Die Grenzen des Pestizid-Einsatzes sollen aufgestockt werden und Aflatoxin soll in der Milch zulässig sein. Dieser „Stoff“ entsteht beim Vergammeln von Tierfutter.
- Natürlich soll auch die generelle genmanipulierte Behandlung aller Pflanzen Einzug in die Weltnahrungskette halten.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO protestiert wohl schon - aber was davon zu halten ist, kann ich in Anbetracht der „Macht-Verflechtungen“ schwer beurteilen.
Es soll durch diesen Aufsatz aus unserer Sicht einfach nur dargestellt werden, dass das Spiel des Geldmonopols noch nicht richtig angefangen hat und wir uns alle dringend gegenseitig aufwecken sollten. Diese rücksichtslosen Konzerne können ohne Kennzeichnungspflicht schon jetzt genmanipulierte Nahrung anbieten, selbst Bio-Waren.
Bitte resignieren Sie nicht, sondern nehmen Sie die Herausforderung an. Die Eigenvorsorge wird vermutlich eine Renaissance erleben, um sich gesund zu ernähren. Spätestens dann, wenn die Nahrungsindustrie mit massiven Umsatzeinbußen zu tun hat, könnte man sie zum Einlenken bewegen.
Die oben genannte Vermeidung der Gifte und ein eigener kleiner Garten mit gesunden Früchten oder Gemüse könnten die Sinne der Menschen zeitnah schärfen.
Zum Schluss noch ein Zitat aus einer Zeit, als die Deutschen noch als Dichter und Denker dieser Welt galten:
Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832), deutscher Dichter:
"Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein."
Ihr
Andreas Popp, September 2009
(Quelle: www.zeitkritiker.de)
(Quelle: www.youtube.de)
Das komplette Gespräch zwischen Dr. Gottfried Lange und Thomas Eckhardt
http://www.alpenparlament.tv/index.php?option=com_content&view=article&id=68:codex-alimentarius-dr-gottfried-lange-im-interview-mit-tomas-eckardt&catid=37:liste-der-videoaufzeichnung&Itemid=57
Samstag, 26. September 2009
Influenzavirus
(Quelle: wikipedia.org)
(Quelle: www.video.google.de)
(Quelle: www.gloria.tv)
Pharmaunternehmen
Kritik
Eine kanadische Studie aus dem Jahr 2007 ergab, dass US-Pharmaunternehmen mehr Geld für Werbung ausgeben als für Forschung - im Jahr 2004 wurden 39,3 Mrd. € in Werbemaßnahmen, 21,5 Mrd. € in Forschung und Entwicklung investiert. Als Quellen führen sie Marktforschungsinstitute sowie die amerikanische National Science Foundation an.
Eine Dokumentation von Frontal21 des ZDF vom 8. Dezember 2008 („Das Pharma-Kartell“) kritisiert Pharmafirmen, die zu Lasten von Patienten Profitinteressen verfolgen. Es würden Nebenwirkungen von Medikamenten verschwiegen, Selbsthilfegruppen finanziert und Politiker, Ärzte und Heilberufe mit Gefälligkeiten umworben.
Dass Pharmakonzerne bezüglich ihres Vertriebes nicht immer sauber arbeiten, beweisen die hohen Strafzahlungen, insbesondere in den USA. Nach Angaben von Handelsblatt und Ärzte Zeitung kündigte der Pharmakonzern GlaxoSmithKline zusätzliche Belastungen von 400 Millionen US-Dollar (312 Millionen Euro) in Folge von Ermittlungen wegen unerlaubter Vertriebsmethoden an. Die großen Pharmaunternehmen Pfizer und Eli Lilly hatten bereits zuvor hohe Rückstellungen angekündigt.
(Quelle: www.wikipedia.org)(Quelle: www.youtube.de)
Montag, 21. September 2009
Irakkrieg

Der Irakkrieg war eine Invasion des Iraks durch die Streitkräfte der Vereinigten Staaten, der Streitkräfte des Vereinigten Königreichs und verbündeter Staaten in der sogenannten „Koalition der Willigen“ im Jahr 2003. Des Weiteren stellt er den Gipfel und auch das Ende des Irak-Konflikts, sowie der langjährigen Spannungen zwischen einem Teil der Vereinten Nationen und dem Irak dar.
Die Koalition ordnete die Invasion als Präventivkrieg ein, den sie unter anderem mit einer akuten Bedrohung seitens des Iraks rechtfertigte. Einige Rechtswissenschaftler und Kritiker werten sie dagegen als Angriffskrieg. Gemäß der UN-Charta sind, außer dem Recht zur Selbstverteidigung eines Staates bei einem Angriff durch einen anderen Staat, militärische Maßnahmen nur im Falle eines Beschlusses durch den Sicherheitsrat als legitim anzusehen. Dieser Beschluss erfolgte nicht. Eine Verurteilung des Angriffs durch den Sicherheitsrat, welcher die USA und das Vereinigte Königreich als dessen ständige und somit vetoberechtigte Mitglieder hätten zustimmen müssen, kam nicht zustande.
Der Irakkrieg wird in Abgrenzung zum Krieg im Irak von 1990/91 auch als Zweiter Irakkrieg oder unter Berücksichtigung des Ersten Golfkrieges zwischen dem Irak und dem Iran als Dritter Golfkrieg bezeichnet.
Die Invasion begann am 20. März 2003 ohne offizielle Kriegserklärung und endete im April desselben Jahres mit der Kapitulation der irakischen Streitkräfte. In der Folge wurden unter dem Jubel der Bevölkerung Statuen Saddam-Husseins geschleift. In Teilen des Landes brachen nach einer relativ ruhigen Phase heftige bürgerkriegsähnliche Zustände aus. Die irakische Bevölkerung wurde von Terroranschlägen, Kriegshandlungen und Gewaltkriminalität heimgesucht. Guerillas agierten gegen die Besatzungstruppen und die neu formierten irakischen Sicherheitskräfte. Die US-amerikanische Besatzungsmacht wird derzeit von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt.Die Aufständischen sind in verschiedene Gruppierungen aufgeteilt und bekämpfen sich auch gegenseitig, sowie auch Zivilisten anderer Konfession oder ethnischer Zugehörigkeit.
Zu diesen Gruppen zählen ehemalige Mitglieder von Saddam Husseins Regime und Anhänger der irakischen Baath-Partei, sunnitische Araber und Nationalisten, Schiiten um den Geistlichen Muqtada as-Sadr und einheimische sowie zugewanderte islamistische Extremisten, die sich zum Teil dem Terrornetzwerk al-Qaida angeschlossen haben. Über die Anzahl der Opfer seit der Invasion gibt es verschiedene Einschätzungen, die erheblich voneinander abweichen. Zwischendurch konstatierte eine Analyse des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten eine zunehmende Verschlechterung der Situation und prognostizierte unkontrollierbare Zustände im Land. Mittlerweile sanken die Opferzahlen und zivilgesellschaftliche Regungen gegen den Terrorismus wurden bemerkt.
(Quelle: www.wikipedia.de)
(Quelle: www.youtube.de)
Samstag, 19. September 2009
Barack Hussein Obama II
Yes we can?
The Obama Deception- Die Obama Täuschung
(Quelle: www.video.google.de)
Freitag, 18. September 2009
Neue Weltordnung
Problematisch ist der Begriff, weil naturgemäß die Vorstellungen darüber, welche globale Gesellschaftsordnung ideal für alle Menschen wäre, auseinander gehen.
Herkunft und Verwendung des Begriffs
Geprägt wurde der Begriff nach dem Ende des Ersten Weltkriegs durch den amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson bei seinem letztlich misslungenen Versuch, den Völkerbund als Weltregierung zu etablieren. Die Alte Weltordnung war in dieser Vorstellung das System des Mächtegleichgewichts (englisch: Balance of power) im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, welches sich in der katastrophalen Entwicklung hin zum Krieg als unfähig zur friedlichen Regelung der internationalen Beziehungen erwiesen habe.
Die Bezeichnung wurde erneut populär in der Verwendung durch den damaligen Präsidenten der USA George H. W. Bush nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Diktaturen in Osteuropa Ende des 20. Jahrhunderts und der damit kurzfristig einhergehenden Hoffnung auf den Anbruch eines neuen, friedlicheren Zeitalters für die Menschheit unter amerikanischer Führung. Die vorangegangene Alte Weltordnung – das Gegenüber zweier antagonistischer gesellschaftlicher Systeme mit ihrer militärischen Blockbildung im Kalten Krieg nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs – hatte sich mit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch der kommunistischen Regime in Osteuropa aufgelöst.
Die Popularisierung des Begriffs lässt sich damit zwar historisch verorten, das Phänomen an sich aber tritt nicht erst im 20. Jahrhundert auf; prinzipiell ist es jeder Ideologie – wie im Übrigen auch jeder nichtanimistischen Religion – inhärent, eine Neue Weltordnung anzustreben. In historischen Umbruchsituationen – wie z.B. auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs (Gründung der Vereinten Nationen mit der bis heute andauernden Dominanz der ehemaligen Siegermächte als ständige Mitglieder des Sicherheitsrats) oder eben nach dem Bankrott der kommunistischen Regime – scheint das jeweils entstandene machtpolitische Vakuum eine "neue" Weltordnung geradezu zu fordern.
Die Idee einer Neuen Weltordnung wird am Beginn des 21. Jahrhunderts in den USA unter dem Gesichtspunkt ihres Führungsanspruchs als einzig verbliebener Weltmacht diskutiert; sie wird kritisiert von allen, die mit den entsprechenden Vorstellungen der amerikanischen Regierungspolitik nicht einverstanden sind. Hierzu gibt es diverse Verschwörungstheorien, wie eine solche Ordnung durchgesetzt werden könnte, ohne dass die Menschen etwas davon bemerken und welche Interessen sich dahinter verstecken.
Nationalsozialismus
Auch der Nationalsozialismus unter Adolf Hitler brachte Vorstellungen von einer Neuen Weltordnung hervor: die Hegemonie Deutschlands über Europa etwa (sog. "Neuordnung Europas"), die Vertreibung oder Versklavung der slawischen Bevölkerung Osteuropas oder die Vernichtung der europäischen Juden und anderer missliebiger Bevölkerungsgruppen. Einige dieser Vorstellungen wurden in der Zeit des Nationalsozialismus umgesetzt (z.B. mit der Aktion T4 zur systematischen Ermordung geisteskranker und behinderter Menschen oder mit der fabrikmäßigen Ausbeutung von Menschen bis zum geplanten Tod in den Vernichtungslagern; vgl. auch Aktion Reinhardt). Der Kriegsverlauf hinderte die Nationalsozialisten allerdings daran, ihre Pläne vollständig zu verwirklichen.
Kommunismus
Sozialistische Staaten hatten und haben das Fernziel, eine kommunistische Weltordnung ohne Klassenunterschiede zu etablieren. In einer "Diktatur des Proletariats" sollen die Besitzlosen, die Bauern und Arbeiter die Herrschaft von den Fabrikanten und den alten politischen Eliten übernehmen. Sie sollen zu "sozialistischen Persönlichkeiten" umerzogen werden, um letztendlich eine Gesellschaft der Gleichheit ohne Ausbeutung und Konkurrenzdenken zu bilden.
USA
Wie oben erwähnt sprach George H. W. Bush am 11. September 1990 von einer Neuen Weltordnung (New World Order), die nach dem Ende des Kalten Krieges notwendig und wünschenswert sei. Eine Begründung für die Öffentlichkeit gab dabei der konservative evangelikale Fernsehprediger Pat Robertson, der 1991 ein Buch mit dem Titel New World Order publizierte.
H. W. Bushs späterer Nachfolger im Präsidentenamt, sein Sohn George W. Bush, propagierte mit seinem Krieg gegen den Irak 2003 das Ziel, in diesem Land (und später im ganzen Nahen Osten) demokratische politische Strukturen einzuführen, die Armut zu besiegen und den Menschen ein Leben in Freiheit und Würde zu verschaffen. Er griff damit – ob bewusst oder unbewusst – die rhetorischen Floskeln vor dem Eintritt der USA in die beiden Weltkriege auf.
Bush wehrte sich nicht gegen den Vorwurf, eine von den USA dominierte Weltordnung ohne internationale Gegner erreichen zu wollen. Wesentliche Elemente der aktuellen US-Doktrin wurden jedoch noch zur Regierungszeit von Bill Clinton beschlossen, so zum Beispiel 1999 die an Bedeutung kaum zu überschätzende, weil geopolitisch höchst folgenreiche Seidenstraßenstrategie (vgl. Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit).
(Quelle: www.wikipedia.de)
Alex Jones' Endgame ist neue Munition für den Infokrieg. Der Film enthüllt die langfristigen Pläne der Elite, was sie wirklich ist und weshalb das künftige Schicksal der Menscheit sich noch zu unseren Lebzeiten entscheiden könnte. Endgame ist der Höhepunkt jahrelanger Forschung in der Geschichte und zeigt, warum die Herrscher der Welt absolut besessen davon sind, die Menschheit zu kontrollieren, zu dominieren und zu versklaven, warum sie Macht um der Macht willen ausüben, immer weiter in Richtung einer gnadenlosen Weltregierung zentralisieren und wie letztlich ihre "Endlösung" der globalen Bevölkerungsreduktion aussieht.
(Quelle: www.video.google.de)
KONSUM(T)ERROR
(Quelle: www.nuoviso.tv)
(Quellen: www.youtube.de /www.video.google.de)
Wie Alltagsdrogen die Gesellschaft steuern
(Quelle: www.video.google.de)
Mittwoch, 16. September 2009
Toxische Inhaltsstoffe in Kosmetik - wie man sie erkennt
Da ich mich beruflich mit Naturkosmetik befasse, und meine spanischen Kunden regelmäßig mit Inhaltsstoff-Analysen bombardiere, hier eine ins Deutsche rasch übersetzte und zusammengefasste Auflistung der schädlichsten und häufigsten Substanzen, die man in Produkten unbedingt meiden sollte. Es geht dabei nicht nur um Kosmetik sondern um alle Hygieneartikel, Zahnpasta, und manchmal sogar Nahrungsmittel, in denen das gleiche Gift z.um Beispiel als Poliermittel für Äpfel vorkommt.
Bei Hautkontakt sind Substanzen bereits nach 15 Minuten direkt im Blut nachweisbar, unsere Epidermis funktioniert also wie ein “externer Darm”, der die Nährstoffe aufnimmt und in den Körper einleitet. Wird unsere Haut durch giftige Substanzen geschwächt oder mikroskopisch verletzt, verliert die sie ihre Schutz- und Filterfunktion und schleust Ungesundes wie einen Schwarzfahrer in den Körper. Womit wir sie säubern, einschmieren und pflegen ist deswegen eine wichtige Wahl.
Bestes Beispiel dafür sind die Labello-Lippenstifte und alle ihre Klone, die man in Apotheken bekommt. Hört man auf, sie aufzutragen, werden die Lippen viel trockener als sie je vor Benutzung dieses Produktes waren. Der Kunde wird sozusagen erpresst, die Haut scheint ohne das Gift nicht auskommen zu können - ein blendender Marketing-Trick! Wenn man bedenkt, dass Paraffinum an vorderster Stelle (also in höchster Konzentration) im INCI vom Johnsons Baby- (die armen !) Öl angeführt ist, wird klar, dass der Industrie nichts heilig ist.
PEGs (Polyethylenglycole), danach mit einer Nummer versehen, treten fast in allen Cremes, Duschgels, Aftershaves, etc. auf. Es sind typische, meist unabkömmliche Emulgatoren, die Wasser, Fett und/oder reinigende Substanzen verbinden. Im Prinzip sind sie selbst nicht giftig, aber sie haben die unangenehme Eigenschaft, die Haut poröser, durchlässiger zu machen und ihre Schutzmechanismen zu schwächen. In Verbindung mit gesunden Stoffen sind sie deshalb, in begrenzter Menge, nicht schädlich, doch wenn in dem Produkt toxische Substanzen enthalten sind, schleusen die PEGs sie wie schwarze Passagiere in die Zellen ein, wo sie dann ihr Unwesen treiben können. Hat ein Produkt über 5 PEGs, sollte man es auch meiden, da es auf Dauer die Zellwände schwächt und die Tonizität der Haut beeinflusst. Oft werden die PEGs ausgeschrieben, dann dient als Eselsbrücke die am Ende immer aufscheinende Silbe –eth, zum Beispiel Zusammensetzungen aus ceteareth, steareth, oder sodium laureth sulfate (=Seife), etc.
Unbedingt meiden sollte man die zur Desinfektion verwendeten halogenorganischen Verbindungen, die hoch krebserregend und biologisch nicht abbaubar sind (wie kann dann die Haut damit fertigwerden?). Eselsbrücke: es sind Halogen (Chlor, Jod, Brom, Fluor)-Zusammensetzungen, die aber mit –o enden, wie zum Beispiel methyldibromo glutaronitrile, iodopropynyl, usw.
Man darf sie nicht verwechseln mit anderen Endungen wie zum Beispiel in chlorid oder iodid – das sind nur Salze.
Beispiele: nitrophenol, phenolphthalein oder Phenylenediamine Sulfate, N-phenyl-P-Phenylenediamine, etc.
Ein ganz nettes Kapitel sind die Formaldehyde - man erinnere sich an den Ikea-Skandal. Jetzt ist die Welt gegen Formaldehyd in Möbeln sensibilisiert, weiß aber nicht, dass es nach wie vor, unkontrolliert sogar direkt auf unserer Haut landen kann. Prinzipiell ist es in der Kosmetik verboten, wird aber wegen seiner geringen Kosten und großartigen Wirkung gegen Pilze weiterverwendet in chemischen Kompositionen, die es früher oder später - spätestens in Kontakt mit Haut - freisetzen!
Besonders knifflig sind dabei die Urea-Zusammensetzungen, zum Beispiel: Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Polyoxymethylene Urea. Trickreich ist, dass diese Bezeichnungen auf Urea (= allein dastehend nichts anderes als positiv zu bewertende Harnsäure) schließen lassen, aber mit Harnsäure überhaupt nichts zu tun haben!
Substanzen mit den Buchstaben MDM, DM, DMDM, DMHF oder DEMD davor, wie DMDM Hydantoin, sind ebenfalls Formaldehyd-Freisetzer; ebenso wie Dimethyl Oxazolidine.
Einige Farbstoffe haben eine so komplexe Molekularstruktur, dass die Industrie sie einfach nur mit Initialen, zum Beispiel HC, wie in HC orange oder peppigen Begriffen wie Acid, Pigment oder Solvent nennt. Beispiele: acid Red 73, pigment Green 7, solvent black 3. Diese abgekürzten Stoffe sind hochgiftig; nicht umsonst sind Friseusen die weibliche Berufsgruppe, in der die höchste Anzahl an Krebstoten auftritt, da sie beim Haarefärben die toxischen Dämpfe direkt einatmen.
Spricht man von Farbstoffen, muss man auch das Gegenteil berücksichtigen, nämlich Bleichmittel. Sie werden leider nicht nur für die Erzeugung von Platinblonden herangezogen, sondern funktionieren auch als optische Falle in Zahnpasten oder normalen Gesichtscremes. Sie sollen sie den Eindruck sauberer Zähne vermitteln, obwohl sie auf Dauer das Dentin angreifen; in Cremes täuschen sie eine jüngere Haut vor, denn hellere, gebleichte Haut wirkt viel frischer und gibt die Faltentiefe mit weniger Schattenkontrast wieder. Dass das auf Dauer Gift für die Haut ist, versteht sich von selbst, aber die gebleichten Konsumenten sehen nur den “Verjüngungseffekt” und greifen doppelt ins Döschen, was ihre Haut am nächsten Tag zurückzahlt und sie dazu veranlasst, immer mehr aufzutragen.
Typische krebserregende Bleichmittel sind Sodium Perborate und viele Ammonium-Derivate wie zum Beispiel Ammonium Lauryl Sulfate (auch Reinigungsstoff in Zahncremes), Benzyl Triethyl Ammonium Chloride, das auch als Antistatikum in Shampoos zu finden ist.
Ein Kapitel für sich sind die Sonnenschutzmittel. Ursprünglich wurden mineralische, optische, also abdeckende Filter herangezogen, wie Zincoxid oder Titaniumdioxid. Diese sind jedoch erstens teuer und zweitens ist ihre pastose, eingedickte Konsistenz dem Konsumenten nicht so angenehm wie die seidigweichen und durchsichtigen Konkurrenzstoffe, die jedoch allesamt schädlich sind, wie oxybenzone, benzophenone, bzw. Methoxydibenzoylmethane, o Dibenzoylmethane – man erinnere sich an die Silbe benzoyl. Sie sind hochgradig krebserregend und die Hauptursache für Kettenallergien. Leider sind sie nicht nur in Solarprodukten enthalten, sondern allgemein in allen möglichen Cremes, sogar in den teuersten Artikeln. Es ist nämlich so, dass generell viele chemische Substanzen die Haut entzünden (kommt oft bei Retinol- Präparaten vor), was bei Sonnenlicht unschöne Flecken hervorrufen kann. Statt diese irritierenden Billigststoffe zu verbannen, wird das Problem einfach “zugedeckt”, indem man die obengenannten, toxischen Lichtfilter hinzufügt und so die Sonneneinstrahlung und das “Fleckenrisiko” verhindert - ein absurdes Vorgehen bei dem Gift mit Gift potenziert wird.
Besonders gefährlich sind die chemischen Duftstoffe. Die meisten haben giftige Komponenten, die im Kontakt mit Schweiß zerfallen und in den Körper eindringen, wo sie den Hormonhaushalt beeinträchtigen und Krebs erregen. Ich habe bemerkt, dass zum Beispiel Deos für Frauen viel gefährlichere Inhaltsstoffe aufweisen, als die für Männer, obwohl man doch meinen könnte, Männer schwitzen mehr, weil sie sportlicher sind, und benötigen dann auch stärkere bzw. giftigere Schweißhemmer. Weit gefehlt – ich benütze ein Männer-Deo!
Untersuchungen von Muttermilch haben ergeben, dass sie bereits diese giftigen Stoffe enthält, die in Weichspülern, Deos, Parfums, Duschgels, etc. vorkommen. Nicht genug damit, finden sich darunter auch Zellgifte, fruchtschädigende Stoffe und sogar solche die die Erbsubstanz angreifen und DNS-Sequenzen zerstören. Ob dann in der zweiten Generation Weichspül- und Deo-Mutanten zur Welt kommen? Wer weiß.
Fest steht jedenfalls, dass chemische Duftstoffe reliefartige Muttermale, Warzen und karzinogene Gewächse fördern. Wenn man eine bestimmte Deo-Sorte dann absetzt bzw. ersetzt, verschwinden diese oft wieder. Beispiele: Hexamethyl-Zusammensetzungen wie zum Beispiel acetyl hexamethyl sind Nervengifte, Dimethyl-Moleküle wie Dimethyl Aspartic Acid erregen Krebs.
Substanzen mit Aluminium wirken zwar selten als Duftstoffe, sind aber in der Mehrzahl der Deos, Eau de Toilets und anderen Sprühartikeln vorhanden, weil sie als effektivstes Antitranspirans wirken. Sie irritieren auf Dauer die Haut, trocknen sie aus und können Granulome erzeugen.
Experimente haben ergeben, dass niedrigst dosiertes Aluminium die natürlichen elektrischen Impulse von Nervenzellen blockiert, das heißt die Nervenaktivität drastisch herabsetzt. Daraus folgt ein lahmes Nervensystem, Unfähigkeit im Hirn Enzyme umzusetzen und schließlich Gedächtnisverlust, Muskelschwund, bzw. das von Vogidoc so oft erwähnte Alzheimer. Beispiel: aluminum silicate, aluminum chlorohydrate, usw.
Es gibt in der Zusatzstoffindustrie um die 10.000 Stoffe, von denen viele noch unerforscht sind und laufend als “toxisch” oder als “genetische Schäden hervorrufend” entlarvt werden, obwohl sie vielleicht schon über 10 Jahre in Umlauf sind !
Als Vertreibern österreichischer und deutscher Naturkosmetik in Spanien habe ich mich oft bei den Produzenten wegen “giftverdächtigen” Inhaltsstoffen beschwert, und lächerliche Antworten bekommen wie: “Der Großhändler hat uns den Grundstoff für die Seife geliefert, wir wussten nichts von der Giftigkeit des Triclosan, werden es aber bei der nächsten Charge vermeiden...”
Anmerkung: Wenn hier etwas als „krebserregend“ bezeichnet wird, dann bezieht sich das nur auf die offizielle Bezeichnung der Wissenschaft. Sie bezeichnet einen Stoff dann als krebserregend, wenn er vermehrte Zellteilung hervorruft. Dass dies aber kein Krebs im eigentlichen Sinne ist (mit psychischer Ursache), ist wichtug zu wissen. Diese vermehrte Zellteilung tritt nämlich dann auf, wenn ein Stoff so giftig ist, dass er Zellen zerstört hat, die sich dann wieder regenerieren, also vermehrt bilden.
(Quelle: www.wahrheitssuche.org)
Farbstoffe und Hyperaktivität
Der britische Schuldirektor Gordon Walker hatte davon erfahren – und es gleich mit seiner ganzen Schule versucht. Er hatte schon länger die zahlreichen Zusatzstoffe im Verdacht, auch aufgrund persönliche Erfahrungen bei seinem jüngsten Sohn: Eines Jahres an Weihnachten aß der Junge einige hübsch gefärbte Süßigkeiten, und „fünf Minuten später war er hyperaktiv“.
Walker tat sich mit Eltern und Lehrer zusammen für sein Projekt einer „Zusatzstofffreien Woche“. Er schrieb an die Eltern und legte ihnen eine Liste mit den 16 schlimmsten Zusatzstoffen vor: Darunter E 200, ein Farbstoff aus den Smarties, E 102, Tartrazin, ein Farbstoff, der zu den Zusatzstoffen mit dem höchsten allergenen Potential zählt. Auch Benzoesäure (E 210), ein Konservierungsstoff, der unter anderem in der Gurkenscheibe im Hamburger von McDonald's enthalten ist. Und E 250, das in Wurst oft enthaltene Natriumnitrit.
Von solchen Chemikalien essen Kinder heutzutage unglaublich viel, wie eine Untersuchung der EU-Kommission ergab.
Von jedem E 250 aus der Wurst beispielsweise nehmen nach der EU-Liste die Kinder weit mehr zu sich, als ihnen gut tut: Die Akzeptable Tagesdosis, der sogenannte ADI-Wert („Acceptable Daily Intake“), wird bei Kleinkindern unter drei Jahren um bis zu 360 Prozent überschritten. Vor allem bei Farbstoffen ist die tägliche Dosis erschreckend hoch: Frühe Studien, die bei der Zulassung von Chemikalien zugrunde gelegt wurden, nahmen einen durchschnittlichen Verzehr von 25 Milligramm Farbstoffen bei Kindern an. Mittlerweile aber kommen die Kleinkinder nach den EU-Daten auf eine Tagesdosis von bis zu 560 Milligramm – ein halbes Gramm hirnwirksamer Chemikalien pro Tag.
Und die Farbstoffe haben nachweislich Wirkungen auf die Hirnfunktionen: Bei 100 Milligramm Farbstoff Tartrazin zeigen in einer Untersuchung 34 Prozent der Test-kids einen Abfall in der Leistungsfähigkeit. Bei einer Studie mit 43 Kindern, reagierten 25 auf Tartrazin: Sie waren reizbar, ruhelos, zeigten Schlafstörungen. Die Farben wirken offenbar direkt im Gehirn: Das hübsche Pink etwa, das beim Chemiemulti BASF unter dem Namen Basovit erhältlich ist (E127), bremste in einer Studie die Aufnahme aller getesteten Neurotransmitter.
Eine Befragung von 486 hyperaktiven Kindern an der Universität in der britischen Grafschaft Surrey ergab, dass 60 Prozent aller Zappelphilippe von Verhaltensproblemen berichteten, wenn sie synthetische Lebensmittelfarben zu sich nahmen. Die meisten Reaktionen zeigten sich nach Genuss der Farbstoffe E102 (Tartrazin) und E 110 (Gelborange). Namentlich Tartrazin hatte erhöhte Hyperaktivität und Aggressivität zur Folge.
Neben den Farbstoffen wirken auch Konservierungsstoffe schädlich, besonders im Darm, jenem verborgenen Quell vieler hirnwichtiger Substanzen. Auch ein Übermaß an Zucker kann zu Hyperaktivität beitragen. „Zucker wirkt eindeutig als Verstärker und Auslöser von Hyperaktivitätssymptomen“, sagt der im italienischen Meran lehrende Kinderneurologe Professor Joseph Egger. Er war einer der ersten, der mit einer Diät hyperaktive und migränekranke Kinder erfolgreich behandelt hat.
Oft herrscht bei aggressiven und hyperaktiven Kindern auch ein Nährstoffmangel vor, etwa an den hirnwichtigen Omega-3-Fettsäuren oder an Vitaminen.
Eine Umstellung der Ernährung kann darum zu erstaunlichen Erfolgen führen. So auch an der Schule von Direktor Walker. Die 140 seiner 314 Schüler, die mitgemacht hatten, fühlten sich deutlich besser. Das jedenfalls teilten die Eltern und Lehrer dem Schulleiter hinterher mit: „Die meisten nahmen eine Verbesserung im Verhalten wahr“, sagt Walker. „Sie sagten, die Kinder wurden ruhiger und gelassener, und vor allem das Lehrpersonal beobachtete eine Verbesserung im Aufmerksamkeitsniveau der Kinder.“
Zahlreiche Studien belegen den Nutzen solcher Diäten. Die Erfolgsquote liegt dabei zwischen 70 und 90 Prozent – und damit im gleichen Bereich wie Ritalin. Der Schweizerische Arbeitskreis Ernährung und Verhalten kam sogar auf eine Erfolgsquote von 94 Prozent.
(Quelle: www.wahrheitssuche.org)
EU-Diktatur
Zugleich sind grundlegende Menschen - und Völkerrechtsgrundsätze nicht mehr unantastbar: Todesstrafe, Schießbefehl auf Demonstranten, Angriffskriege - nichts soll mehr ausgeschlossen werden.
Doch es regt sich Widerstand. Die irische Bevölkerung - als einzige der EU Nationen direkt zum Vertragswerk befragt - stimmt mit NEIN. Währenddessen formiert sich in Deutschland eine neue ausserparlamentarische Opposition. Sie trägt ihre Angst vor einem autoritären Überstaat der Konzerne auf die Straße.
(Quelle: www.nuoviso.tv)
Vertrag von Lissabon
Der Vertrag von Lissabon (ursprünglich auch EU-Grundlagenvertrag bzw. -Reformvertrag genannt) ist ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen den 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union, der am 13. Dezember 2007 unter portugiesischer Ratspräsidentschaft in Lissabon unterzeichnet wurde. Der Vertrag, der den abgelehnten Vertrag über eine Verfassung für Europa (VVE) ersetzen soll, soll die bestehenden völkerrechtlichen Vertragsgrundlagen des europäischen Integrationsverbandes (EG- und EU-Vertrag) ändern. Insbesondere soll die Union eine einheitliche Struktur und Rechtspersönlichkeit erhalten.
Der Vertrag tritt in Kraft, wenn ihn alle 27 Mitgliedstaaten nach ihren verfassungsrechtlichen Vorgaben ratifiziert haben. Ursprünglich hätte die Ratifikation bis Ende des Jahres 2008 erfolgt sein sollen, um ein Inkrafttreten am 1. Januar 2009 zu ermöglichen. Nach dem ablehnenden Referendum vom 12. Juni 2008 in Irland, das als einziger Mitgliedstaat überhaupt eine Volksabstimmung über den Vertrag durchgeführt hat, konnte dieser Zeitplan jedoch nicht eingehalten werden. Der Vertrag soll nunmehr „am ersten Tag des auf die Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde folgenden Monats“ in Kraft treten (Art. 54 Abs. 2 EUV-Lissabon).
Militarismusvorwurf
Eine heftige Diskussion lösten schließlich die verteidigungspolitischen Bestimmungen aus, die aus dem Verfassungsvertrag übernommen wurden. So erwähne der Vertrag bei der Formulierung der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik zwar „zivile und militärische Mittel“, betone aber allzu sehr die Letzteren. Besonders umstritten ist ein Passus in Art. 42 Abs. 3 des Vertrags, demzufolge sich die Mitgliedstaaten verpflichten, „ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern“, worin Kritiker eine Verpflichtung zur Aufrüstung sehen. Außerdem werden die Kompetenzen der Europäischen Verteidigungsagentur, etwa bei der Ermittlung des Rüstungsbedarfs, kritisiert.
Befürworter halten dem entgegen, dass der Artikel 42 EUV lediglich die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik präzisiere, die bereits im Vertrag von Maastricht als Unionsziel verankert und nach der heute gültigen Fassung von Nizza unter Artikel 17 geregelt ist. Zudem betonen sie, dass die EU-Institutionen grundsätzlich nur im Sinne der zu Beginn des Vertragswerks angeführten allgemeinen Ziele der Union tätig werden dürfen, zu denen nach Art. 3 EUV unter anderem die Förderung des Friedens, die gegenseitige Achtung unter den Völkern, der Schutz der Menschenrechte und die Wahrung der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen zählen.
Vorwurf eines unzureichenden Verbots der Todesstrafe in der Grundrechtecharta
Ein Kritikpunkt in der öffentlichen Diskussion bildete die Ansicht, dass die Charta der Grundrechte die Wiedereinführung der Todesstrafe auch in Ländern mit einem absoluten Verbot (z. B. Deutschland oder Österreich) ermögliche. Dieser Vorwurf ging darauf zurück, dass es in Art. 2 Abs. 2 der Charta zwar heißt, niemand dürfe zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden, aber die als Interpretationshilfe dienenden und rechtlich nicht verbindlichen Erläuterungen zur Charta der Grundrechte dieses Verbot im Sinne der Europäischen Menschenrechtskonvention auslegen, welche im Wortlaut des 6. Zusatzprotokolls u. a. die Todesstrafe im Kriegszustand und eine Tötung zur Niederschlagung eines Aufruhrs erlaubt.
Die große Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten (darunter auch Deutschland und Österreich) hat jedoch bereits das 13. Zusatzprotokoll zur Europäischen Menschenrechtskonvention vom 3. Mai 2002 ratifiziert, welches die Todesstrafe ausnahmslos sowohl in Friedenszeiten als auch für Kriegszeiten verbietet. Durch die Auslegungsregel in Art. 52 Abs. 3 und den Art. 53 der Charta darf der Grundrechteschutz durch die Charta in keinem Fall niedriger sein als derjenige, der durch andere gültige Rechtstexte, insbesondere die Verfassungen der Mitgliedstaaten oder internationale Übereinkommen wie die Europäische Menschenrechtskonvention, garantiert wird. Die Charta kann also nur neue Grundrechte einführen, nicht den bereits bestehenden Grundrechteschutz verringern.
(Quelle: www.wikipedia.de)
(Quelle: www.video.google.de)
Samstag, 12. September 2009
Angriffskrieg=Verteidigungskrieg?
Zur Definition eines Angriffskrieges gehört die Festlegung eines Angreifers, aus der Sicht des Angegriffenen handelt es sich in der Regel um einen Verteidigungskrieg.
Angriffskriege sind völkerrechtlich geächtet.
Rechtslage in Deutschland
Laut Grundgesetz (GG) der Bundesrepublik Deutschland ist die Teilnahme an einem Angriffskrieg unter bestimmten Umständen verboten und unter Strafe zu stellen. Relevante Gesetze und Verträge sind dabei:
* Art. 26 Abs. 1 GG: Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.
* Art 2 des Vertrages vom 12. September 1990 über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland (so genannter Zwei-plus-Vier-Vertrag): (Verbot des Angriffskrieges) Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekräftigen ihre Erklärungen, dass von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird. Nach der Verfassung des vereinten Deutschlands sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und strafbar. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik erklären, dass das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen.
Der in Ausführung des Art. 26 GG erlassene § 80 StGB lautet:
Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.
Tatbestandsmäßig ist also nur die Vorbereitung eines Angriffskriegs mit Deutschland als Teilnehmer, wenn die konkrete Gefahr eines solchen Krieges auch tatsächlich droht.
Als einzige Ausnahme kann angesehen werden, wenn nach einer Resolution des UNO-Sicherheitsrats gemäß Art. 42 oder Art. 53 der Charta der Vereinten Nationen, die Basis für das Völkerrecht ist, die Anwendung militärischer Gewalt unter deutscher Beteiligung beschlossen wird. In diesem Fall liegt zumindest kein Verstoß gegen den Zwei-plus-Vier-Vertrag vor. – Sofern der prinzipielle Widerspruch zwischen Krieg und Frieden gemeistert werden kann, ist auch vorstellbar, dass ein Angriffskrieg nach deutschem Recht legal ist, wenn er dem friedlichen Zusammenleben der Völker förderlich ist.
Aufgrund der völkerrechtlichen Ächtung wird in vielen Fällen versucht, einen Angriffskrieg als Verteidigungskrieg darzustellen oder zu konstruieren. So wurde beim deutschen Überfall auf Polen, dem Beginn des Zweiten Weltkriegs, behauptet, Polen hätte einen deutschen Sender angegriffen. Teilweise wird ein Angriffskrieg auch als präventiver Verteidigungskrieg dargestellt.
Allerdings ist auch hier ein Paradigmenwechsel zu beobachten. Es wurde nicht versucht, den Krieg der NATO gegen Rest-Jugoslawien als Verteidigungskrieg darzustellen, noch mit dem bestehenden Völkerrecht zu begründen, sondern mit einer, der Nothilfe vergleichbaren, erweiterten Auslegung des humanitären Völkerrechts. Der damalige Bundesaußenminister Klaus Kinkel prägte den äußerst fragwürdigen und damals sehr umstrittenen Begriff regionales Völkerrecht (z. B. FAZ vom 13. Oktober 1998, S. 2), dessen Herleitung undeutlich ist und gerade in Zusammenhang mit militärischer Gewalt Art. 53 der UN-Charta widerspricht. Zwar kann in diesem Fall evtl. noch über einen Verstoß gegen Art. 26 GG diskutiert werden, nicht jedoch, dass die Bundesrepublik Deutschland in einen Nicht-Verteidigungskrieg ohne Autorisierung der Vereinten Nationen und somit entgegen dem Zwei-plus-Vier-Vertrag verwickelt war. Die humanitären Gründe wurden u. a. mit dem angeblichen Hufeisenplan begründet, der zu weiteren Vertreibungen durch die serbische Armee führen sollte.
(Quelle: www.wikipedia.de)
(Quelle: www.youtube.com)
RFID-Chips
Der englische Begriff Radio Frequency Identification (RFID) bedeutet im Deutschen Identifizierung mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen. RFID ermöglicht die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen und erleichtert damit erheblich die Erfassung und Speicherung von Daten.
Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, der sich am oder im Gegenstand bzw. Lebewesen befindet und diese kennzeichnet sowie einem Lesegerät zum Auslesen der Transponder-Kennung.
Das Lesegerät enthält eine Software (ein Mikroprogramm), das den eigentlichen Leseprozess steuert und eine RFID-Middleware mit Schnittstellen zu weiteren EDV-Systemen und Datenbanken.
In der Regel erzeugt das Lesegerät ein elektromagnetisches Hochfrequenzfeld geringer Reichweite, vorzugsweise mit Induktionsspulen. Damit werden nicht nur Daten übertragen, sondern auch der Transponder mit Energie versorgt. Nur wenn größere Reichweiten erzielt werden sollen und die Kosten der Transponder nicht sehr kritisch sind, werden aktive Transponder mit eigener Stromversorgung eingesetzt. Meist wird die Frequenz 13,56 MHz benutzt, auf die auch Warnsysteme vor RFID-Einsatz ansprechen.
RFID-Transponder können so klein wie ein Reiskorn sein und implantiert werden, etwa bei Haustieren. Vorteile dieser Technik ergeben sich aus der Kombination von Kleinheit der Transponder, unauffälligen Auslesemöglichkeiten (z. B. neuer Pass) und geringem Preis der Transponder (teilweise im Cent-Bereich). Diese neue Technik verdrängt zunehmend den heute noch weit verbreiteten Barcode.
Gefahren des Verlustes der informationellen Selbstbestimmung
Die Gefahr der RFID-Technik liegt zum Beispiel im Verlust der informationellen Selbstbestimmung, d. h. die einzelne Person hat durch die „versteckten“ Sender keinen Einfluss mehr darauf, welche Informationen preisgegeben werden. Deshalb ist der bevorstehende massenhafte Einsatz von RFID-Transpondern unter Datenschutz-Gesichtspunkten problematisch. Um dem zu entgehen, schlagen manche Kritiker die Zerstörung der RFID-Transponder nach dem Kauf vor. Dies könnte (ähnlich wie bei der Deaktivierung der Diebstahlsicherung) an der Kasse geschehen. Ein Nachweis, dass ein Transponder wirklich zerstört bzw. sein Speicher wirklich gelöscht wurde, ist für den Verbraucher in der Regel nicht möglich.
Weiterhin ist die Integration zusätzlicher, nicht dokumentierter Speicherzellen oder Transponder denkbar. Für den Verbraucher wird ein RFID-Transponder so zur Black Box, weshalb manche eine lückenlose Überwachung des gesamten Produktionsprozesses fordern.
2003 hatte der Metro-Konzern einen Teil seiner Kundenkarten mit RFID-Transpondern ausgestattet ohne seine Kundinnen und Kunden darauf hinzuweisen. Der Konzern wurde daraufhin mit der Negativ-Auszeichnung Big Brother Award bedacht. Metro setzt seine RFID-Versuche in seinem Future Store zwar fort, tauschte die betreffenden Kundenkarten jedoch um. Dies bewerten Datenschutz-Aktivisten als Folge ihrer Proteste. Generell kann sich ein Kunde gegen solche Praktiken erfolgreich wehren, wenn sie nicht heimlich geschehen. 2007 erhielt die Deutsche Bahn AG den genannten Big Brother Award, weil sie weiterhin – ohne die Kunden zu informieren – die BahnCard 100 mit RFID-Chips ausstattete.
Die Big Brother Awards (BBA) sind Negativpreise, die jährlich in mehreren Ländern an Behörden, Unternehmen, Organisationen und Personen vergeben werden. Die Preise werden, so die Stifter, an die verliehen, die in besonderer Weise und nachhaltig die Privatsphäre von Personen beeinträchtigen oder Dritten persönliche Daten zugänglich gemacht haben oder machen. Entgegengenommen wurden die Preise bisher lediglich 2002 durch Microsoft, 2005 von Blizzard Entertainment, 2007 nach der Verleihung durch die PTV Planung Transport Verkehr AG sowie 2008 durch die Deutsche Telekom.
(Quelle: www.wikipedia.de)
(Quelle: www.youtube.com)
Dienstag, 8. September 2009
Informationskrieg
Außerdem werden Methoden, die dazu dienen, "feindliche" Kommunikationssysteme auszuschalten und zu sabotieren, als Infowar bezeichnet. Dazu gehören z. B. die Zerstörung von Anlagen für Fernseh- und Radiosendungen, die Nutzung fremder Fernseh- und Radiostationen für die Ausstrahlung eigener Informationen, die Zerstörung der Kommunikationslogistik oder die Manipulation von Transaktionen an der Börse durch Interventionen per Computer, Nutzung privilegierten Wissens oder gezielt gestreute Falschinformationen.
(Quelle: www.wikipedia.de)
(Quelle: www.youtube.com)